Immobilienveranlagung
Immobilien sind mittel- und langfristig betrachtet eine der sichersten und beständigsten Anlageformen. Sie haben in Ihrer Wertbeständigkeit seit Generationen alle wirtschaftlichen Krisensituationen unbeschadet überstanden. Das macht sie zur idealen Ergänzung für jede vorausschauende Veranlagung. Immobilieninvestments dürfen in keinem Veranlagungsportfolio fehlen.
Das Prinzip des Bauherrenmodells sieht vor, dass sich mehrere Investoren in Form einer Personengesellschaft Kommanditgesellschaft (KG) zusammenschließen, um eine Liegenschaft zu erwerben.
Die Investoren werden im Firmenbuch als Kommanditisten eingetragen und besitzen dadurch einen Miteigentumsanteil an der Liegenschaft. Die Kommanditgesellschaft steht wiederum im Grundbuch.
Die Investoren beauftragen den Bauträger mit der Finanzierung, der steuerlichen Konzeption, den Sanierungsarbeiten, der Förderungsabwicklung sowie der Organisation der Vermietung und Verwaltung.
Durch die Beauftragung der Sanierungsarbeiten werden die Investoren zu Bauherren und somit zu Unternehmern.
Der Anleger braucht sich um nichts kümmern. Der Ankauf der Liegenschaft, das Erschließen von Förderungen, die Durchführung der baulichen Maßnahmen sowie die Vermietung und Betreuung des Objektes erfolgen aus einer Hand.
Die direkte Beteiligung an einem konkreten Haus sorgt für umfangreiche Sicherheit bei der Vermögensbildung sowie weitergabe.
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