Was kann moneyline für Sie tun?
(1) Aktives Währungsmanagement bzw. Devisenmanagement betreiben die Banken
- auch ihre Hausbank - seit Jahren. Nur bisher verdiente nur ihre Bank am Devisenmanagement.
Durch ein Devisenmanagement kann, mit einer Verringerung ihres Kredites um rd.
1-2 % pro Jahr gerechnet werden. Auf die Laufzeit ihres Kredites umgelegt, kann
davon ausgegangen werden, dass Sie mehr als 25% weniger an Zinsen und Tilgung
zurückzahlen müssen.
(2) Das Risiko bei einem Fremdwährungskredit wird durch das Devisenmanagement
sofort abgesichert - die Gewinne laufen gelassen und Verluste begrenzt. Je nach
Währung (Yen, CHF oder Krone) können Sie das Währungsrisiko begrenzen
- in der Regel mit 4%.
(3) Was bisher der breiten Öffentlichkeit völlig unbekannt war -
nicht aber Ihrer Hausbank - dass Sie im Rahmen des Devisenmanagements auf ihren
Kredit Optionen schreiben und damit Monat für Monat Optionsprämien verdienen
können. Konservativ gerechnet können Sie davon ausgehen, dass Sie auf
diese Weise jedes Jahr 1% bis 2 Ihrer Kreditsumme zusätzlich verdienen.
Die Ergebnisse der durch Devisenmanagement Kreditbewirtschaftung der letzten
7 Jahre:
| Jahr |
Ertrag (%) |
| 2001 |
4,60 |
| 2002 |
11,20 |
| 2003 |
10,64 |
| 2004 |
11,90 |
| 2005 |
10,03 |
| 2006 |
9,07 |
| 2007 |
6,74% |
| 2008 |
1,80% |
Anhand der ausgezeichneten Vergangenheitsergebnisse und durch den Vergleich
mit den Ergebnissen anderer Devisenmanagementfirmen können Sie erkennen,
dass Devisenmanagement nicht gleich Devisenmanagement ist. Nach unserem Motto
- Finanzieren Sie ihr Haus und nicht ihre Bank - können Sie jederzeit
bei Moneyline ein kostenloses Beratungsgespräch in Anspruch nehmen. Wir sagen
Ihnen wie Ihnen ihr Alt- und Neukredit billiger kommt.
Der synthetische Fremdwährungskredit
Wir drehen Ihnen einen jeden Eurokredit über das Devisenmanagement
in einen Fremdwährungskredit. Ihre Finanzierung bleibt in Euro, unser Devisenmanagement
stellt den Eurokredit synthetisch in Fremdwährung (CHF, JPY, GBP, USD) dar.
Es ist eine einmalige Margin-Hinterlegung von 10.000 Euro notwendig, die in der
Regel mitfinanziert wird. Durch die Ersparnisse des (synthetischen)Fremdwährungskredites
können die Eurozinsen subventioniert werden. Das Ziel ist die gesamten Eurozinsen
in der Höhe von 4-5% zu substitutionieren.
Chancen und Risiken anhand eines Beispiels:
Sie nehmen einen Kredit in der Höhe von 250.000 Euro auf. Dazu benötigen
wir hinterlegt 10.000 Euro (einmalig) um diesen Kredit in Fremdwährung spiegeln
zu können
Fall a) CHF, JPY oder USD schwächen sich ab, was für den Fremdwährungskunden
gut ist. Die Folge ist, der Kunde macht Gewinne, er partizipiert wie beim
Fremdwährungsdarlehen von den Kursgewinnen und kann diese zur Quersubventionierung
der Zinsen verwenden.
Fall b) CHF, JPY oder USD werden stärker, d.h. die Entwicklung ist schlecht
für einen Fremdwährungskunden. Angenommen der JPY fällt von 125
auf 100 JPY/Euro, daraus entsteht ein Verlust von 20%, d.h. bei einem klassischen
Fremdwährungsdarlehn hätten Sie einen Verlust von 20% der Kreditsumme,
statt 250.000 Euro nunmehr 300.000 Euro Schulden. Der Buchverlust beträgt
50.000 Euro. Bei unserem Modell des synthetischen Fremdwährungsdarlehen,
wo Sie ja in Euro finanziert sind, liegt der maximale Verlust bei der Margin,
d.h. 10.000 Euro in diesem Fall also um 40.000 Euro weniger Verlust als
über das klassische Fremdwährungsdarlehen
Letztlich haben Sie beim synthetischen Fremdwährungsdarlehen ein geringeres
Fremdwährungsrisiko, trotzdem Chance auf wesentlich geringere monatliche
Belastung - wie bei einem Fremdwährungsdarlehen. Weniger Verlustrisiko bei
Währungsverlusten zum Teil erheblich, da Risiko auf Margin begrenzt ist.
Trotzdem aber volle Partizipation bei Währungsgewinnen und die Möglichkeit
Darlehen endfällig zu gestalten.
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