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Ein eigenes Zuhause ist der Traum vieler. Doch bei aller Euphorie ist es wichtig
bei dem Kauf eines Eigenheims nüchtern vorzugehen und bestimmte Regeln zu
beachten. Eine Eigenheimfinanzierung
beinhaltet meist ein Summe von mehreren hunderttausend Euro und sollte an die
eigenen finanziellen Möglichkeiten angepasst sein.
Die Nebenkosten sind bei der Eigenheimfinanzierung
ein ganz entscheidener Faktor, den man nicht unterschätzen sollte. In der
Regel kommen bei dem Kauf des Objektes Notargebühren,
Grundsteuern und Gebühren für die Grundbucheintragung hinzu. Diese Nebenerscheinungen
müssen bei der Eigenheimfinanzierung mit eingerechnet werden. Ebenso sind
eventuelle Renovierungs- und Einrichtungskosten zu beachten und in die Eigenheimfinanzierung
mit einzubeziehen. Schnell kommen so ein paar Tausend Euro zum eigentlichen Kaufpreis
dazu.
Als Faustregel gilt, dass der Käufer bzw. der Bauherr ein Drittel des Kaufpreises
als Eigenkapital zur Verfügung hat. Bei der anschliessenden Eigenheimfinanzierung
werden die monatlichen Einnahmen und Ausgaben, insbesondere Lebenshaltungskosten,
verglichen und gegenübergestellt. Bei den Ausgaben sollte man realistisch
sein und den Gürtel nicht zu eng schnallen. Ein kleines Polster für
spätere Reperaturkosten ist bei der Eigenheimfinanzierung
ein Vorteil, um so später nicht ins straucheln zu geraten.
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