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Bei einer Fremdwährungsfinanzierung wird ein Haus oder eine Wohnung nicht
in der eigenen Währung finanziert, sondern es wird ein Darlehen in einer
fremden Währung aufgenommen. In welcher Währung die Fremdwährungsfinanzierung
dabei abgeschlossen wird, bleibt in der Regel dem Kreditnehmer überlassen,
viele Kreditinstitute haben aber nur ein begrenztes Angebot an Fremdwährungsfinanzierungen,
was die Entscheidungsfreiheit des Kreditnehmers natürlich in gewisser Weise
einschränkt.
Je nachdem, welche Fremdwährung für die Fremdwährungsfinanzierung
herangezogen wird, gibt es eine Zinsdifferenz, die der Kreditnehmer für sich
nutzt. Beim Schweizer Franken liegt diese Differenz durch die Fremdwährungsfinanzierung
zur Zeit beispielsweise bei rund 1,5%, beim Yen sind es sogar 3%. Alleine schon
beim Schweizer Franken machen diese 1,5% schon eine Zinsersparnis von ca. 35%
aus.
Währungsschwankungen sind nur bei den Währungen interessant, die nicht
an den Euro gekoppelt sind. Beim Schweizer Franken ist es z.B. so, dass die Währung
zu ca. 85% an den Euro gekoppelt ist und sich somit nur wenig Spiel für Währungsschwankungen
innerhalb der Fremdwährungsfinanzierung ergibt. Und selbst wenn es in der
Fremdwährungsfinanzierung so Währungsschwankungen kommt, wirken diese
kaum, denn eine Zinsersparnis von nur 0,5% kann schon ca. 10% Fremdwährungsverteuerung
kompensieren.
Wie Sie sehen lässt sich mit einer Fremdwährungsfinanzierung bares Geld
sparen. Fremdwährungsfinanzierungen sind die Finanzierungen der Zukunft
informieren Sie sich noch heute.
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