|
Das eigene Haus gehört für viele Menschen zu den großen Lebensträumen. Allerdings will dieser Schritt gut überlegt sein, denn die Kosten für einen Hausbau sind nicht zu unterschätzen.
Zu den Kosten für den Hausbau gehört zunächst einmal der Kaufpreis des Grundstücks. Außerdem zählt der Bau des Hauses selbst zu den Kosten für den Hausbau. Weiterhin ist bei den Kosten für den Hausbau der gesamte Innenausbau zu berücksichtigen, wie die Beschaffung von Bädern und Küche, von Boden- und Wandbelägen. Auch neue Möbel sind in den Kosten für den Hausbau anzusetzen. Ist ein Keller oder ein Dachgeschoss vorhanden, so ist auch dieser Ausbau in den Kosten für den Hausbau anzugeben. Auch die Kosten für die Gartengestaltung müssen in den Kosten für den Hausbau beachtet werden. Sind Garage oder Carport erwünscht, finden diese ebenfalls Eingang in die Kosten für den Hausbau.
Die Kosten für den Hausbau bewegen sich in der Regel im sechsstelligen Bereich. Bei der Aufstellung der Finanzierungssumme sollten möglichst alle Kosten für den Hausbau berücksichtigt werden, damit nicht noch einmal nachfinanziert werden muss. Allerdings macht man oft die Erfahrung, dass die Kosten für den Hausbau den kalkulierten Rahmen übersteigen so dass noch einmal nachfinanziert werden muss. Solange sich die Kosten für den Hausbau insgesamt in Grenzen halten, wird das kein größeres Problem sein.
Insgesamt sollte man bei den Kosten für den Hausbau versuchen, realistisch zu bleiben. Nicht jeder Wunsch lässt sich sofort verwirklichen, zu schnell sind die Kosten für den Hausbau dann explodiert. Allerdings gibt es immer Möglichkeiten, die Kosten für den Hausbau in einem vernünftigen Rahmen zu halten. Auch Eigenleistungen helfen, die Kosten für den Hausbau unter Kontrolle zu halten.
Der Hausbau ist für sehr viele Personen ein großer Traum, doch ist
der Hausbau für sehr viele Personen aus finanziellen Gründen ein unerfüllbarer
Traum.
Zu aller erst sollte man den eigenen Hausbau bis ins Detail genau planen und
dies fängt bei den eigenen Finanzen an, denn wenn man nicht genügend
finanzielle Mittel zur Verfügung hat (für den erwünschten Hausbau),
dann rückt der eigene Hausbau in weite Ferne.
In aller Regel benötigt man für den eigenen Hausbau einen Kredit,
als ein Kreditinstitut, das einem das nötige Geld für den eigenen Hausbau
leihen wird, diesen muss man erst einmal beantragen und bewilligt bekommen und
dabei, bzw. dafür benötigt man eine Menge an Voraussetzungen.
Der groesste Kosteneinsparungsfaktor bei einem Hausbau ist eine guenstige Finanzierung.
Fragen Sie Moneyline, möglicherweise kann Ihnen Moneyline zu einer um bis
zu 50% geringeren Kostenbelastung aus der Hausfinanzierung verhelfen.
Hausfinanzierung ohne Eigenkapital
Die Finanzierung eines Hauses in Tirol, Kärnten oder in den Ferienregionen des Alpenlandes ist ohne einen vorherigen Finanzcheck nicht auf die Beine zu stellen. Dabei wird in Finanzierungsgesprächen auch die Frage nach dem Eigenkapital gestellt. In der Regel erwarten die Banken in Österreich vom Erwerber eine Eigenkapitalquote von mindestens 10 %.
Da aber bei einer Immobilienfinanzierung auch immer auf die persönlichen Verhältnisse des Erwerbers abgestellt wird, ist gerade auch wegen der aktuell günstigen Kreditzinsen eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital möglich.
Allerdings ist eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital nicht ohne Risiko sowohl für die Bank als auch für den Erwerber verbunden. Daher erwartet den Erwerber bei einer Hausfinanzierung ohne Eigenkapital auch ein erhöhter Zinssatz, den die Banken als Risikozuschlag erheben. Denn sie gehen bei einer Hausfinanzierung ohne Eigenkapital von einem erhöhten Ausfallrisiko aus. Gerade wenn man bedenkt, wie die Wirtschaftskrise die Unternehmen angegriffen hat und wie diese dann in ihrer Not ihre Mitarbeiter entlassen müssen, ist eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital in der Tat riskant, sollten die Hausbesitzer die Raten für ihren Immobilienkredit dann nicht mehr aufbringen können. Die Folge ist dann oftmals ein Notverkauf bzw. die Zwangsversteigerung der Immobilie durch die Bank.
Aber auch aus einer anderen Perspektive ist eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital nur bedingt zu empfehlen. Sollte nämlich binnen weniger Jahre die Immobilie aus irgendwelchen Gründen wieder verkauft werden, ist nicht gewährleistet, dass der Erlös den Betrag ergibt, um den Kredit aus der Hausfinanzierung ohne Eigenkapital vollständig zu tilgen. Notfalls muss die Differenz aus dem Kaufpreis aus eigenen Sparmitteln aufgestockt oder aber in eine neue Finanzierung übernommen werden was bedeuten kann, dass für einen neuerlichen Immobilienkauf wiederum eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital notwendig wird.
|