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Die Bank verlangt für die Inanspruchnahme eines Immobiliendarlehens
Zinsen, so dass bei einer Immobilienfinanzierung
Hypothekenzinsen zu zahlen sind. Hierbei stehen dem Kreditnehmer hinsichtlich
der Art der Verzinsung verschiedene Varianten der Hypothekenzinsen zur Auswahl.
Bei Vertragsabschluss kann ein variabler Zinssatz verinbart werden der sich in
seiner Höhe nach dem allgemeinen Zinsniveau richtet und regelmäßig
angepasst wird. Auf diese Weise kann der Kreditnehmer von sinkenden Hypothekenzinsen
profitieren.
Allerdings ist er auch von steigenden Hypothekenzinsen betroffen sein. Um bei
steigenden Hypothekenzinsen eine gewisse Zinsobergrenze nicht zu überschreiten
ist es sinnvoll einen sogenannten Cap zu vereinbaren.
Hierdurch wird die Belastung der zu zahlenden Hypothekenzinsen eingedämmt.
Bei einer positiven Zinslage mit aktuell niedrigen Hypothekenzinsen kann ein Festzinssatz
gewählt werden, um sich den attraktiven Zins dauerhaft zu sichern. Zu beachten
ist hierbei die Zinsfestschreibungsfrist, die den Hypothekenzins
je nach Anbieter für 5 bis 25 Jahre festlegt. Zum Ende der Zinsfestschreibungsfrist
kann die Festsatzkondition entweder verlängert werden oder in die variable
Zinsvariante umgewandelt werden. Die Zahlung der Hypothekenzinsen erfolgt sowohl
bei dem endfälligen als auch bei dem annuitätischen Darlehen
in monatlichen Leistungen.
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