Moneyline Capital Partners
Fremdwährungskredit Devisenmanagement
++ Aktuelles Angebot ++
» INFO CENTER HOME
» Kredit
» Versicherung
» Baufinanzierung
» Devisenmanagement
» Kreditrechner
» Immobilien
» Pensionsvorsorge
» Finanzierung
» Finanzierung, Veranlagung
» Bauspardarlehen
» Franken Kredit
» Wohnbauförderung
» Darlehen
» Fremdwährung
» Hausbau
» Fremdwährungskredit
» Veranlagung
» Hypothek
» Bausparkasse
» Zinsen
» Recht
» Günstige Kredite
» Landesdarlehen
» Umschuldung
» Währungsabsicherung
» Fonds

 

Alles über Immobilien

» Wohnung Immobilien
» Wohnung Bau
» Online Kredite
» Bausparkasse
» Umschuldung
» Hypothekenzinsen
» Wohnungverkauf
» Fremdwährungsfinanzierung
» Hypothek
» Finanzierung beim Hauskauf
» Wohnbaudarlehen
» Wohnungsfinanzierung
» Der Immobilienkredit
» Immobilienaktien
» Infos zu Fremdwährungskredit in Franken
» Insassenunfallversicherung Antrag
» Investorenpool
» Ist ein Bausparvertrag günstig
» Konditionen Frankenkredit
» Vor Kosten schützen bei einem tödlichen Arbeitsunfall
» Der Preis einer Krankenversicherung ist relativ
» Krankenzusatzversicherung Anbieter

Immobilien - Immobilien Kredit

Moneyline informiert Sie über unentbehrliche Informationen über den Erwerb einer Neubauwohnung, einer Liegenschaft, einer Altbauwohnung, eines Einfamilienhauses und von Zinshäusern.

Es betrifft sowohl die Kaufvorbereitung, die Behördenwege, den Kaufvertrag und die Finanzierung insb. die Baufinanzierung. Unsere jahrelange Erfahrung kann Ihnen in allen Phasen nützlich sein und ihnen unnötige Kosten sparen helfen – bei Fragen stehen wir Ihnen im Kurzen Wege jederzeit zur Verfügung.

Immobilien Kredit

Die Mehrzahl aller Immobilienkäufer werden ihren Immobilienkauf in Österreich ohne einen Immobilien Kredit nicht bewerkstelligen können. Dennoch erfreuen sich Immobilien gerade im Zuge der weltweiten Finanzkrise großer Beliebtheit. Denn die Zinsen für einen Immobilien Kredit liegen bei den Banken in Österreich so niedrig wie seit vielen Jahren nicht mehr. Und da eine Immobilie auch als gute private Altersvorsorge gilt, sind nicht wenige Menschen am Überlegen, ob sie sich eine Immobilie kaufen und bei ihrer Bank um einen Immobilien Kredit bitten.

Damit aber aus dem Immobilientraum kein Albtraum wird, muss der Immobilien Kredit derart gestaltet sein, dass der Erwerber die Raten auch dann noch zahlen kann, wenn sich in seinem persönlichen Umfeld etwas ändert und z. B. anstatt zwei Einkommen nur noch ein Einkommen zur Verfügung steht, um die Raten für den Immobilien Kredit zu zahlen. Außerdem ist zu beachten, dass der Immobilien Kredit in der Regel zwar eine Laufzeit von mindestens 25 Jahren hat, die Banken aber lediglich für einen begrenzten Zeitraum den zu Beginn der Immobilienfinanzierung geltenden Zinssatz garantieren. Insofern kann es passieren, dass die Zinsen für den Immobilien Kredit zu Beginn der Anschlussfinanzierung deutlich höher liegen und die Gefahr besteht, dass der Erwerber die Raten für den höheren Immobilien Kredit nicht mehr zahlen kann.
Letztlich können solche Gefahren aber abgewehrt werden, denn im Allgemeinen vergeben die Banken einen Immobilien Kredit nur, wenn der Erwerber über ein ausreichendes Eigenkapital verfügt. Gemeinhin werden 10 bis 15 % der zu finanzierenden Summe an Eigenkapital gefordert. Zwar ist eine Vollfinanzierung auch möglich, diese ist dann aber immer mit einem Zinsaufschlag beim Immobilien Kredit verbunden, da die Banken ein erhöhtes Kreditausfallrisiko befürchten.

Immobilienfinanzierung

Ob nun eine Immobilie in Salzburg, Wien oder den Urlaubsregionen in Tirol erworben werden soll: In den wenigsten Fällen kommen Erwerber ohne eine Immobilienfinanzierung aus, sondern sind gezwungen mit ihrer Bank eine Immobilienfinanzierung zu vereinbaren.

Dabei kommt es bei einer Immobilienfinanzierung in Österreich vor allem darauf an, dass die Kredite von Beginn an auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Erwerbers abgestimmt sind und dass gewährleistet ist, dass die Annuität auch einer plötzlich veränderten Situation in der persönlichen Lebensphase gezahlt werden können. Denn nicht wenige Menschen erwerben in jungen Jahren ein Heim und gründen dann eine Familie. Dabei fällt zumindest in den ersten Jahren ein vollständiges Einkommen weg, welches bei Beginn der Immobilienfinanzierung noch fest eingeplant war.

Welche Verträge dann in die Immobilienfinanzierung integriert werden, hängst maßgeblich auch damit zusammen, wie viel Eigenkapital zur Verfügung steht und ob dieses Kapital eventuell auf einem Bausparvertrag eingezahlt wurde. Ist dieses nämlich der Fall und ist der Vertrag kurz vor der Zuteilung, dann bietet das anschließende Bauspardarlehen wegen des günstigen Zinssatzes einen guten Baustein für die Immobilienfinanzierung.

Aber auch sonst gibt es gute Möglichkeiten, zinsgünstige Darlehen für die Immobilienfinanzierung zu bekommen. In bestimmten Bundesländern, Burgenland, Kärnten oder Tirol, bieten die Landesbanken den Kunden Wohnbaudarlehen an, die sie für die Immobilienfinanzierung erhalten können. Letztlich aber immer auch unter der Voraussetzung, dass die Bedingungen seitens der Erwerber erfüllt werden.
Aber auch die in Österreich immer beliebter werdenden Fremdwährungsdarlehen können für eine Immobilienfinanzierung herangezogen werden. Allerdings ist hier das Risiko der Währungsschwankung zu beachten, da der Kredit bei der Immobilienfinanzierung zwar in Euro ausgezahlt und bedient wird, dafür aber Devisen zum dann geltenden Kurs erworben werden müssen.

Zinshaus


Eigentümer eines Zinshauses zu sein hat sich in den letzten Jahrzehnten stets als eine gute Investition herausgestellt. Mit einem Zinshaus kann man als Anleger weitestgehend unabhängig von konjunkturellen Schwankungen hohe Erträge erzielen. Vor allem in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise rückt das <b>Zinshaus</b> auch bei Anlegern in Österreich wieder verstärkt als Alternative zu anderen Anlageformen in den Fokus.

Ein Zinshaus bietet gleich mehrere Ertragschancen. Zum einen lassen sich durch die Mieteinnahmen nicht nur die Kosten für die Werterhaltung des Zinshauses decken, sondern auch noch deutliche Überschüsse erzielen. Mit einem Zinshaus kann man je nach Lage in Österreich problemlos zwischen 3 und 7 Prozent erzielen. Dazu kommt noch ein eventueller Wertzuwachs. Gerade in erstklassigen Lagen und in Ballungszentren kann man als Anleger davon ausgehen, dass allein der Wertzuwachs des Zinshauses mehr als ein Prozent im Jahr beträgt.

Attraktiv wird das Zinshaus aber auch durch steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. Außerdem lassen sich die Erträge eines Zinshauses dadurch optimieren, dass die Finanzierung des Zinshauses zum Teil mit Fremdkapital erfolgt. So kann sich ein Zinshaus schnell zu einem wahren Renditerenner entwickeln. Immobilienprofis erzielen mit teilweise fremdfinanzierten Zinshäusern problemlos Renditen von deutlich über 10 Prozent im Jahr. Renditen, von denen so mancher Aktionär sicherlich nur träumen kann.

Dennoch: Ein Zinshaus bedeutet immer auch eine erhebliche Verantwortung und jede Menge Arbeit. Je nach Größe des Zinshauses kann man anfallende Arbeiten entweder selbst erledigen oder an einen externen Dienstleister auslagern, wodurch allerdings zusätzliche Kosten entstehen können. Auch Wertverluste mit einem Zinshaus sind nicht auszuschließen. Vor allem in schlechten Lagen und ländlichen Regionen sind Wertverluste möglich.

 

 

 


2002-2009 - Moneyline | Impressum | AGB's | Partner werden | Fremdwährungsdarlehen
 
Besuchen Sie auch:
Powerhyp - www.powerhyp.de
   
Powerfund - www.powerfund.net
Fremdwährungskredit Devisenmanagement
Baukostenrechner
Baukostenrechner
Baufinanzierung