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Das Kredit Devisenmanagement dreht sich vor allem um
die Minderung der Kreditkosten. Das heißt, das
Kredit Devisenmanagement sorgt jedes Jahr dafür,
das sich der eigene aufgenommenen Kredit um einen bestimmten
Betrag mindert und man auf diesem Weg auf längere
Zeit gesehen eine ganze Menge an Geld sparen kann. Beim
Kredit Devisenmanagement geht man von einem Prozent
jährlich aus, das wären auf zehn Jahre gesehen
ganze zehn Prozent, die im Endeffekt vom Kredit abgezogen
werden, die man also im Endeffekt nicht zahlen muss.
Somit ist das Kredit Devisenmanagement eine sehr lukrative
Angelegenheit, bei der es keinen weiteren Haken gibt.
Beim Kredit Devisenmanagement wird dieser Gewinn ermöglicht
durch ein aktives Währungsmanagement, das sehr
günstige Kredite ermöglichen kann.
Alles im allem verringert das Kredit Devisenmanagement
und dies zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit und
vor allem langfristig gesehen, die eigenen Kreditkosten.
Dies allein wird beim Kredit Devisenmanagement nur durch
das ausnutzen günstiger Wechselkurse ermöglicht,
wobei selbst der Wechselkurs (in aller Regel) völlig
kostenlos ist. Somit ist das Kredit Devisenmanagement
eine unglaublich lukrative Angelegenheit, die man sich
nicht entgehen lassen darf und sich zumindest über
das Kredit Devisenmanagement informieren sollte.
Effektive Zinssatz
Wer bei seiner Bank nach den Kosten für einen
Kredit fragt, wird gemeinhin die Antwort bekommen, dass
es ganz darauf ankommt, wie hoch die Kreditsumme ist
bzw. wie lange der Kredit laufen soll und dass der effektive
Zinssatz die Kosten wiedergibt. Dass aber die Kosten
für einen Kredit auch noch von anderen Faktoren
abhängig sind, wird erst bei den konkreten Kreditverhandlungen
deutlich, wo dem Antragsteller der effektive Zinssatz
für seinen Kredit mitgeteilt wird.
Denn einzig und allein der effektive Zinssatz sagt aus,
wie teuer ein Kredit bei einer Bank in Österreich
ist. Im Unterschied zum Nominalzins, der lediglich die
reinen Kreditkosten benennt, ist der effektive Zinssatz
der Wert, nach dem sich am Ende nach Zusammenfassung
aller mit der Kreditvergabe im Zusammenhang stehenden
Kosten die zu zahlende Monatsrate richtet.
Dabei beeinflusst der effektive Zinssatz nicht nur die
Kosten, die die Bank für die Kreditvergabe als
so genannte Bearbeitungsgebühr in Ansatz bringt.
Sollte die Bank für die Geldbeschaffung ebenfalls
Auslagen haben, erhöht sich der effektive Zinssatz
durch diese Gebühr ebenfalls.
Was einen Kredit aber teuer macht, bzw. durch welche
zusätzliche Kosten der effektive Zinssatz nicht
unerheblich steigt, ist die Restschuldversicherung.
Diese sichert den Kredit in der Weise ab, dass sie die
Tilgung übernimmt, sollte der Kreditnehmer aufgrund
von Arbeitslosigkeit, Berufsunfähigkeit oder gar
Tod nicht mehr in der Lage sein, die Raten für
den Kredit zu zahlen. Dabei handelt es sich um eine
selbstständige Risikoversicherung, deren Prämie
der Einfachheit halber in den effektiven Zinssatz mit
eingerechnet wird.
Da der effektive Zinssatz durch diese Versicherung nicht
unerheblich steigt, wäre jedem Kreditnehmer geraten,
selbst eine eigene Risikolebensversicherung abzuschließen
und so den effektiven Zinssatz niedrig zu halten.
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