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Geht es um die Finanzierung des Wohnungsbaus, so steht hierbei die sBausparkasse
im wesentlichen im Mittelpunkt. Immerhin beschäftigt sich, wie der Name ja
auch schon verrät, die sBausparkasse nur mit der Wohnungsbaufinanzierung,
andere Geschäftsfelder der Finanzierung darf von einem solchen Kreditinstitut
nicht behandelt werden. Damit ist eine sBausparkasse ein klassisches Spezialkreditinstitut,
wobei die Beschränkung auf die Wohnungsbaufinanzierung zurückzuführen
ist auf die im Bausparkassengesetz geregelten Geschäftskreisbeschränkung.
Die klassische Finanzierung bei einer sBausparkasse funktioniert in der Regel
für den Bausparer sehr einfach. Zuerst einmal ist es halt das Bausparen,
wobei hier ungefähr ein Zehntel der Summe angespart werden sollte, welche
für den Hausbau oder den Wohnungskauf nötig ist. Bestmöglichst
sollte dieses Sparen natürlich schon in jungen Jahren, etwa in der Ausbildung,
bei einer sBausparkasse begonnen werden.
Soll dann die Finanzierung bei der sBausparkasse durchgeführt werden, dann
läuft eine solche Finanzierung oftmals mehrere Jahrzehnte bei einem festen
Zinssatz. Hier empfiehlt sich dann natürlich die Finanzierung bei einer sBausparkasse,
wenn allgemein die Zinsen sehr niedrig sind. Auf die Dauer der Jahre gerechnet
spart der Bausparer dabei dann eine nicht unwesentliche Menge Geld.
Erwähnt werden sollte auch, dass die Finanzierung des Wohnungsbaus bei einer
sBausparkasse auch mit staatlichen Mitteln gefördert wird, so wie etwa durch
die Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmersparzulagen.
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