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Alles über Währungsabsicherung

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Währungsabsicherung - Währungsexposure

Währungsverlauf

Da wir in einer überaus globalisierten Welt leben, ist es nicht weiter verwunderlich, dass besonders die internationalen Finanzmärkte heute stärker denn je miteinander verknüpft sind. Egal über welche Finanzgeschäfte man redet, ob man Aktien, Optionen, Warrents, Derivate oder sonstige Dinge handelt, all diese Produkte sind inzwischen überall auf der Welt in fast allen Währungen erhältlich. Besonders großes Interesse gilt daher traditionell dem Devisenmarkt, da hier der Währungsverlauf jeder einzelnen Währung genau protokolliert wird und darüber entscheidet, wer am Ende durch Währungsschwankungen das meiste Geld verdient.

Der Währungsverlauf einer Währung kann unter Umständen enorm stark schwanken. Wann eine Währung schwankt und in welche Richtung sich der Währungsverlauf dabei entwickelt, hängt in erster Linie von der Wirtschaft das jeweiligen Landes und der Staatsverschuldung, bzw. der gesamten Haushaltsbilanz ab. Hat ein Land besonders viele Schulden und kann es kaum gelingen, diese Schulden durch die eigene Wirtschaftskraft aufzufangen, sinkt auch der Wert der Währung. Für den Export von Waren und Dienstleistungen ist dies in der Regel eine gute Nachricht, da der internationale Handel zumeist in Dollar abgewickelt wird und man dann ja mehr Einheiten der eigenen Währung für einen Dollar bekommt. Steigt jedoch die Währung ist dies für den Export eher hinderlich - dafür wird aber der Import billiger, was der Gesamtwirtschaft wieder zu Gute kommt.

Wie man sehen kann, ist der Währungsverlauf einer Währung für das Funktionieren einer Volkswirtschaft von ebenso großer Bedeutung, wie für die internationalen Finanzmärkte. Von dem Schwankungen einer Währung, also vom Währungsverlauf nach oben oder unten direkt zu profitieren, ist eine Aufgabe, der sich Privatanleger nicht selber stellen sollten. Dieses Pflaster ist für private Anleger schlicht und ergreifend zu heiß. Wer jedoch den Währungsverlauf für sich nutzen möchte, kann dies z.B. über Fonds tun, die in ausländischen Währungen investiert sind.

Währungsexposure

In unserer globalisierten Welt werden inzwischen alle nur erdenklichen Produkte an fast allen Orten der Erde zum Kauf angeboten. Es ist also heutzutage vollkommen unerheblich, ob ein Produkt in China, in den USA oder in Deutschland gefertigt wurde, man kann es überall auf der Welt kaufen. Ebenso, wenn nicht noch mehr, sind die internationalen Finanzmärkte in dieser Globalisierung verwoben. Egal welches Finanzprodukt man haben möchte, man bekommen es in fast allen Ländern und auch in fast allen Währungen, die man möchte. Finanzprodukte, besonders Kredite, die in Fremdwährungen gehandelt werden, unterliegen dabei dem so genannten Währungsexposure, den Wechselkursschwankungen.

Unter Währungsexposure, also Wechselkursschwankungen, versteht man die gegensätzliche Entwicklung zweier Währungen zueinander. Je nach der aktuellen Wirtschaftlichen Lage eines Landes und der aktuellen, finanzpolitischen Situation, entwickelt sich eine Währung eher stabil oder sie verliert eher an Wert im Verhältnis zu einer anderen Währung und damit einer anderen Volkswirtschaft. Währungsexposure spielt also immer dann eine Rolle, wenn man zwei Währungen in einem Finanzprodukt vereint, also immer dann, wenn ein Anleger oder ein Kreditnehmer ein Produkt erwirbt, dass nicht in seiner Heimatwährung valutiert, bzw. aufgelegt ist.

Das Währungsexposure vorauszusehen ist dabei die große Kunst. Wer es kann, wer also ein gutes Händchen dafür hat, welche Währung sich wie entwickeln wird, kann das Währungsexposure dazu nutzen, z.B. seine Kreditschulden noch schneller abzutragen. Wenn nämlich die eigene Währung gegenüber der Kreditwährung an Wert gewinnt, ist die Rückzahlung deutlich einfacher und preisgünstiger. Aber Vorsicht: Entwickeln sich die Währungen anders - sinkt die eigene Währung z.B. gegenüber der Kreditwährung, steigen die Schulden sogar noch an und man muss wesentlich mehr Kreditsumme zurückbezahlen, als man ursprünglich aufgenommen hat.
Währungsexposure impliziert also immer auch ein gewisses Risiko.

 

 

 


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