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Von Währungsexposure sprechen Finanzexperten wenn
eine Anlage oder ein Kredit Wechselkursschwankungen
unterliegt. Beide Formen unterliegen dabei einem gegenläufigen
Währungsexposure, weil durch die Wechselkursschwankungen
Preisveränderungen entstehen, die sich positiv
oder negativ auf die dem Währungsexposure unterliegenden
Kredite oder Investments auswirken. Die Wechselkursveränderungen
sind für Privatanleger kostenfrei beispielsweise
auf der Webseite des Anbieter www.moneyline.at leicht
nachzuvollziehen. Welchem Währungsexposure eine
Anlage oder ein Kredit unterliegt hängt dabei von
der Heimatwährung als auch von der Investment-
oder Kreditwährung ab. Einem Währungsexposure
kann ausgewichen werden, wenn Investment oder Kredit
in der Heimatwährung getätigt werden.
Ein Beispiel für ein Währungsexposure ist
eine Fremdwährungsfinanzierung. Dabei wird für
einen Bürger des Euro Raums, der bereit ist, ein
Währungsexposure einzugehen, in einer nicht Euro-Währung,
wie beispielsweise dem japanischen Yen oder dem US-Dollar,
ein Kredit aufgenommen. Der Kreditnehmer schuldet den
entsprechenden Kreditbetrag und die zugehörigen
Zinsen in der Fremdwährung, wodurch der Währungsexposure
entsteht. Wertet der Yen auf, führt das Währungsexposure
zu einer in Euro gerechneten Verteuerung der Rückzahlung.
Andersherum sorgt das Währungsexposure für
eine Verbilligung der in Euro umgerechneten Kreditsumme.
So entstehen durch das Währungsexposure Chancen
und Risiken für den Anleger.
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