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Nicht jeder kann sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen,
wenn man das Einkommen gegen die Kreditrate rechnet. Doch auch für Menschen,
welche etwas weniger verdienen gibt es Förderprogramme, damit diese sich
Wohneigentum schaffen können. Dieses nennt man Wohnbauförderung und
sind kredite, welche vom Staat oder Land vergeben werden.
Eine Wohnraumförderung ist mit einigen Anträgen und Formularen bestückt.
Zum einen muss der Verdienst offen gelegt werden. Die Höhe des Einkommens
bestimmt wie hoch der Kredit für Wohnbauförderung sein wird. Dazu kommen
noch Auflagen, welche die Kosten und die Ausstattung des Wohneigentums betreffen.
Doch was ist so günstig an der Wohnbauförderung? Es sind die Zinsen.
Diese sind wesentlich günstiger als die Kreditzinsen am freien Markt. Dazu
sind viele Programme für Wohnbauförderung so ausgelegt, das der Kreditnehmer
bis zu drei Jahren keine Zinsen, sondern nur Tilgung zahlen muss. Danach sind
die Zinsen in mehrere Phasen unterteilt, so das die monatliche Rate langsam steigt.
Somit werden die finanziellen Belastungen, gerade von jungen Familien, in der
Anfangsphase als Wohnraumbesitzer doch erheblich gesenkt.
Die Programme für Wohnbauförderung können mit anderen Darlehen
kombiniert werden oder allein genutzt werden.
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