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Alles über die verschiedenen Zinsen

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Zinsen - Hypothekenzinsen

Hypothekenzinsen

Hypothekenzinsen spielen für alle Österreicher eine wesentliche Rolle, die sich ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung finanzieren möchte. Hierbei fallen Hypothekenzinsen je nach Angebot der Geldgeber sehr unterschiedlich aus, so dass man sich nicht vorschnell bei der Finanzierung für einen Vertrag mit überhöhten Hypothekenzinsen entscheiden sollten. Ein ausgiebiger Vergleich im Internet kann vielmehr helfen, die besten Hypothekenzinsen und andere günstige Vertragsbedingungen zu finden, um mit dem richtigen Finanzpartner ins Geschäft zu kommen. Denn schließlich ist ein Hausbau oder -kauf ein finanziell teures Unterfangen, dass durch überhöhte Hypothekenzinsen nicht unnötig verteuert werden sollte.

Wer Hypothekenzinsen effektiv miteinander vergleich möchte, sollte nicht alleine nur die Angebote der Banken und Finanzhäuser alleine vergleichen, die Verträge mit variablen Hypothekenzinsen anbieten. Um einen wirklich fundierten Überblick zum Thema Hypothekenzinsen zu erhalten ist es um so wichtiger, dass man sich einem neutralen Partner anvertraut, der sich beispielsweise als Beratungsforum zum Thema Baudarlehen und Hypothekenzinsen im Internet finden lässt. Oftmals wird hier auch ein Vergleichsrechner für alle österreichischen Bauherren bereitgehalten, der einem neben den Hypothekenzinsen auch alle anderen Vertragskonditionen präsentieren kann, die aktuell von den Banken und Kredithäusern geboten werden.

Wie hoch die Hypothekenzinsen im eigenen, konkreten Fall aussehen ist eine sehr individuelle Frage. Der Anteil an Eigenkapital im Bauvorhaben kann die Hypothekenzinsen genauso prägen wie die zu beleihende Summe oder die Vertragslaufzeit, während der Tilgungsraten und Hypothekenzinsen zu entrichten sind. Eine fundierte Analyse aller Hypothekenzinsen auf dem Markt sollte also als erster Schritt verstanden werden, um einen Einblick in das Thema Hypothekenzinsen zu erhalten und auf dieser Basis mit den richtigen Partnern ins Geschäft zu kommen. Wer kein Geld beim Hausbau verschenken will, wird diese Informationsmöglichkeit zum Thema Hypothekenzinsen zu schätzen wissen.

Effektiver Zinssatz

Ganz abgesehen davon, dass aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise die Zinsen für Kredite sehr niedrig und somit für Investoren auch in Österreich attraktiv sind, gibt es bei den Banken immer wieder auch Angebote an die Kunden, wo mit einem niedrigen Zinssatz Werbung für Kredite gemacht wird.

Dass bei solchen Angeboten schon aus Gründen der Vernunft und der besseren Vergleichbarkeit immer ein effektiver Zinssatz angegeben ist, ist eine angenehme Nebenbemerkung am Rande sicher wert.

Denn anders als beim Nominalzins weiß der Interessent sofort, wie teuer der Kredit ist, denn ein effektiver Zinssatz beinhaltet alle Kosten, die mit der Kreditvergabe verbunden sind. Konkret bedeutet das, dass die Bearbeitungskosten der Bank verantwortlich dafür sind, dass ein effektiver Zinssatz höher ist als der Nominalzinssatz. Auch ist ein effektiver Zinssatz deswegen höher, weil zusätzlich Geldbeschaffungskosten oder gar Vermittlungsprovisionen in den Kredit mit einfließen. Nicht zuletzt aber erhöht sich ein effektiver Jahreszins durch eine Restschuldversicherung. Diese ist zwar in der Regel freiwillig, dennoch ist es nicht selten, dass Banken den Abschluss beispielsweise bei einer langen Kreditlaufzeit oder einer hohen Kreditsumme erwarten. Diese Risikoversicherung ist dafür verantwortlich, dass ein effektiver Zinssatz deutlich höher und der Kredit insgesamt somit teurer ist.

Wenn der Kreditnehmer der Bank eine Alternative zu dieser Versicherung anbieten kann, sodass ein effektiver Zinssatz niedriger angesetzt wird, dann sollte diese Möglichkeit genutzt werden.

Wie erwähnt, ein effektiver Zinssatz gibt dem Kreditnehmer die tatsächlichen Kosten eines Kredites wider. So ist ein effektiver Zinssatz eine gute Möglichkeit, die Kredite der österreichischen Banken miteinander zu vergleichen und sich so den für den Kreditnehmer besten Anbieter zu entscheiden, der als Option sogar die Möglichkeit einer Sondertilgung mit hineinnehmen sollte.

Vor der Entstehung des Metallgeldes gab es bereits den Naturalzins, der z. B. entstand, wenn vor der Aussaat Getreide geliehen wurde, das dann nach der Ernte mit Aufschlag von 50 und mehr Prozent zurückgezahlt werden musste. Dieser Zins ist ganz offensichtlich die Folge von Ertragsausfall des Getreideverleihers, der bei eigener Aussaat eine entsprechende Ernte erzielt hätte.

Aus dem Naturalzins bezieht der Geldzins bis heute seine Legitimation, obwohl der Geldzins aus anderen Wurzeln entspringt. Sein Ursprung lag in den Herstellungs-, Verwahr-, Verwaltungs- und Transportkosten des Münzgeldes. Das wird deutlich, wenn man sich veranschaulicht, zu welchen Bedingungen ein Fürst, der über eine eigene Silbermine verfügt, bereit ist einen Kredit aufzunehmen. Er vergleicht die Kosten, die ihn die eigene Münzherstellung, d.h. die Silberbeschaffung und Münzprägung kosten würde, mit den Kreditzinsen. Die Zinsen stehen, anders als bei Naturalzins nicht mehr im Verhältnis zum Ertragsausfall, sondern zu den Herstellungskosten des Münzgeldes.

In dem Maße, in dem mit dem Wechsel das Papiergeld der Kaufleute und aus diesem schließlich die Banknote entstand, sank der Zins, da er sich nun nur noch mit den Herstellungskosten des Wechsels in Beziehung setzen musste.

Geldmarktzins ist der Zinssatz für Bargeldaufnahme auf dem Geldmarkt, besonders im Verkehr von Kreditinstituten untereinander oder zwischen Kreditinstituten und Zentralbank, wo er speziell Leitzins genannt wird.

Kapitalmarktzins ist der Zinssatz für langfristige Buchgeldkredite auf dem Kapitalmarkt.

Zinsähnlich im weiteren Sinne des allgemeinen Sprachgebrauches sind auch Renten, Renditen und Wertsteigerungen von Aktien, ein Teil der Erfolgsprovisionen bei Investitionen, und allgemein das Konzept der Kapitaleinkommen

 

 

 

 


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